Citroën DS: Die legendäre „Göttin“

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Mo, 29/12/2014 - 16:38
Als im Oktober 1955 der Pariser Automobilsalon seine Pforten öffnete, hatte „La Déesse“, „die Göttin“, auf dem Citroën Stand ihren ersten großen Auftritt. Die Besucher gerieten ins Schwärmen über zwei seinerzeit revolutionäre Features: die erstmals im Citroën DS eingesetzte Hydropneumatik und das stromlinienförmige Design von Citroën Star-Designer Flaminio Bertoni. Bereits am ersten Messetag wurden rund 12.000 Kaufverträge unterschrieben. Am Ende der Messe lagen über 80.000 Bestellungen für „die Göttin“ vor. Zwischen 1955 und 1975 wurden weltweit insgesamt 1.456.115 Fahrzeuge des herausragenden Citroën Modells produziert.

Eine revolutionäre Form und Spitzentechnologien in Sachen Sicherheit und Komfort zeichneten den von Citroën Konstrukteur André Lefèbvre und Designer Flaminio Bertoni entwickelten Citroën DS aus.

Ein einzigartiges Design

Der Citroën DS wirkte derart anders, dass mancher Betrachter den neuen Citroën mit einem Raumschiff verglich. Bei der Karosserie wurden neue Werkstoffe wie Aluminium oder Kunststoff verwendet, das Design überraschte mit runden Linien und aerodynamischen Formen. Die Karosserieform mit dem Cw-Wert 0,38 und den aerodynamischen Linien ließ den Wagen auch Jahrzehnte später noch zur Avantgarde zählen.

Der Innenraum stand dem Äußeren des Citroën DS in nichts nach: futuristische Armaturen, dicke Teppiche und Polster, ein ebener Wagenboden und vieles mehr sorgten für großen Komfort für die Insassen.

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